Fotoakkus
Ohne Akku läuft keine Kamera mehr, deshalb sollte man ein paar Euro in gute, umweltfreundliche Fotoakkus investieren. Die entladen langsamer und sparen dadurch den Strom zum Wiederaufladen.
Ohne Akku läuft keine Kamera mehr, deshalb sollte man ein paar Euro in gute, umweltfreundliche Fotoakkus investieren. Die entladen langsamer und sparen dadurch den Strom zum Wiederaufladen.
Was für Objektive kann sich ein Fotograf kaufen, der ein paar Euro übrig hat und sich verbessern möchte? Je nach Geldbeutel reicht die Wahl von ein paar gebrauchten Linsen bis zu Highend Produkten mit Nanovergütung. Bessere Fotos macht man damit schon, aber man braucht sie nicht. Ich würde lügen wenn man sagt, dass Objektive Geld keine Rolle spielt, aber der eigene Stil spielt die wichtigste Rolle. Wenn jemand Hochglanz Modefotos, oder Architekturaufnahmen machen möchte, sollte er sich das beste kaufen, was er kann. Wenn der Fotograf aber lieder auf den grunge Look steht, oder viel Bokeh mag, hilft ihm wahrscheinlich schon eine günstige gebrauchte Festbrennweite mit einer 1.7 er Blende, oder die ein paar gute digitale Filter. Auch eine analoge Kamera kann in diesem Fall super Dienste leisten, muss aber mit Filmfutter bestückt werden, was Folgekosten mit sich trägt. Ergo: Impulskäufe nur bei gebrauchten, günstigen Linsen, ansonsten: kauft die Optik die euch Spaß macht, oder die ihr für eure Aufträge am meisten braucht.
Das Canon EF 50mm / 1,8 ist ein Portrait Objektiv, das für einen sehr günstigen Preis zu haben ist. Es ist ein sogenanntes Normalobjektiv und wie in dem letzten Beitrag schon erwähnt ein Objektiv mit dem ein Amateur fotografieren lernen kann. Hier ein paar technische Daten zu dem Objektiv:
Mit einer Blende von 1,8 ist es nicht ganz so Lichtstark wie viele andere Normalobjektive, allerdings spricht der Preis von ca. 120€ für sich, denn diese anderen Objektive kosten weit mehr. Nochdazu hat man bei diesem Objektiv ein Orginal vom Hersteller.
Jede DSLR braucht Objektive und ich werde oft gefragt, was das beste Objektiv für einen Anfänger ist. Darauf antworte ich jedes mal ein 50 Millimeter Portrait Objektiv mit einer Blende von 1.7. Darauf werde ich dann gefragt warum nicht ein 1.4, die müssen doch noch besser sein, worauf ich antworte: Nicht unbedingt, sie sind zwar teurer, aber die Bildqualität rechtfertig nicht unbedingt den erhöhten Preis.
Eine 1.4 Portraitlinse hat sehr gute Lichtwerte und erlaubt einem Amateurfotografen richtig fotografieren zu lernen. Er muss sich von Ort zu Ort bewegen um den perfekten Abstand zu finden, lernt mit der Schärfentiefe umzugehen und ein Bild aktiv zu gestalten. Solch ein Objektiv hilft einem oft mehr als ein Vario, das zwar einfacher zu benutzen ist, einem dadurch aber auch viele Entscheidungen abnimmt. Diese Entscheidungen helfen einem Amateur aber gerade dabei bessere Bilder zu machen.